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  • ..lasst uns über’s Töten reden

    ..lasst uns über’s Töten reden

    Eines der schwierigsten, weil mit sehr vielen Emotionen verbundenes, Thema in der Landwirtschaft ist das Schlachten und damit einhergehend das Töten von Tieren. Was ich so bisher zu dem Thema gelesen habe, war meist sehr, wie soll man sagen, wenig offen für Nachfragen. Die Aussage war „das ist so wie ich sage, komm damit klar!“ […]

  • küken, maran, weiß, weidehuhn

    Endlich vorgestellt: das Hofhuhn-Projekt

    „Zack, so schnell sind zwei Monate um“, wollte ich schreiben. Es sind drei Monate, die ich inzwischen wieder zuhause bin. Seit diesen drei Monaten läuft auch schon das Hofhuhn-Projekt und ich muss sagen: es läuft gut. In dem Moment, in dem mir klar war, dass ich Mitte April wieder nachhause zurückkehren werde und damit meine […]

  • Ein paar Gedanken zu Massentierhaltung

    Ein paar Gedanken zu Massentierhaltung

    Was ist Massentierhaltung? Ab wann ist es Massentierhaltung? Der Begriff erhitzt schon seit dem ersten Aufkommen vor 45 Jahren die Gemüter. Wie auch anders? Er ist von Anfang an mit Tierquälerei verbunden. Der Tierarzt und Verhaltensforscher Bernhard Grzimek schrieb in der „ZEIT“ im September ’73 „Natürlich erfüllt die Massentierhaltung voll und ganz den Tatbestand der […]

  • Gedanken eines Landwirtes zum Milchkauf

    Gedanken eines Landwirtes zum Milchkauf

    Schon mal wie der Ochs‘ vorm Berg am Milchregal im Supermarkt gestanden? Ich auch. Ich wurde gebeten, eine Art „Milchkauf-Hilfe“ zu schreiben und habe mir die letzten Tage dazu Gedanken gemacht. Meine Schwierigkeit ist, dass ich nicht sagen möchte „hier, kauf diese Milch“, sondern eine kleine Hilfe zur Selbsthilfe bieten möchte. Das ist also der […]

  • Mama und Papa Hofhuhn im Video

    Mama und Papa Hofhuhn im Video

    Im Vorfeld der Grünen Woche, auf der ja auch meine Freundin und ich an der Seite meiner Mutter ein paar Produkte unseres Hofes präsentieren durften, entstand ein Video über den Hof meiner Eltern. Viel Spaß dabei!

Hintergründe

Der Name

Hinter dem Namen „Hofhuhn“ stecken die Idee und das Fernziel, dass eine wirtschaftliche Hühnerhaltung auch ohne moderne Züchtungen möglich ist. 

In der ökologischen Landwirtschaft hat es eine gewisse Normalität, dass zugunsten von guter Grundfutterverwertung, gesunden, langlebigen Tieren und der Möglichkeit, dass die Landwirte selbst auch Züchter sind, auf einen Teil der Leistung verzichtet wird. Konkret etwa auf die Hälfte bis zwei Drittel. Milchproduktion, Garten- und Ackerbau geben sich da nicht viel. 

Einzig bei Hühnern ist es so, dass Hochleistungstiere den Standart setzen und auf eine Art verderben. Ich bin nicht gegen den Einsatz von Hybriden, möchte aber für die Zukunft ein Haltungskonzept entwickeln, dass den Verzicht auf Hybriden, egal ob aus konventioneller oder ökologischer Zucht, oder auch Tieren aus Linienzucht, möglich macht. 

Hofhühner zurück auf den Bauernhof sozusagen.

Was passiert

Ich möchte niemanden von irgendetwas überzeugen. Dies ist keine Werbeseite für einen Hof, ein Produkt oder irgendwas. Mir geht es darum, meine tagtägliche Arbeit in der ökologischen Landwirtschaft darstellen zu können und so vielleicht auch den Menschen einen Einblick geben, die  in ihrem Alltag wenig Kontakt zu landwirtschaftlichen Inhalten haben.

Es gibt nichts vom Hofhuhn zu kaufen. Ich helfe aber gerne bei der Suche nach einem Betrieb in Eurer Nähe, wenn euch die Inhalte überzeugen. 

Ich arbeite in der ökologischen Landwirtschaft, weil ich für mich sicher habe, dass das die Form der Landwirtschaft ist die ich mir wünsche. Ohne allerdings zu sagen, dass andere Formen schlecht oder schlechter sind. Das ist vielleicht nicht immer leicht zu verstehen. Ich habe aber festgestellt, dass es verstanden und geschätzt wird.

Folgt mir durch meinen Alltag, den ich neben dem Blog auch auf den sozialen Plattformen Facebook und Instagram teile. Instagram als Mikroblog nutze ich für ein visuelles Tagebuch mit schönen Bildern und kurzen Gedankensplittern zu vielen Themen. Bei Facebook gibt es mehr Inhalte für den Laptopbildschirm: Bildergalerien von meinen Besuchen auf anderen Betrieben und Links zu Themen die mich interessieren. Ich freue mich auf Euch!

Hintergründe

Der Name

Hinter dem Namen „Hofhuhn“ stecken die Idee und das Fernziel, dass eine wirtschaftliche Hühnerhaltung auch ohne moderne Züchtungen möglich ist. 

In der ökologischen Landwirtschaft hat es eine gewisse Normalität, dass zugunsten von guter Grundfutterverwertung, gesunden, langlebigen Tieren und der Möglichkeit, dass die Landwirte selbst auch Züchter sind, auf einen Teil der Leistung verzichtet wird. Konkret etwa auf die Hälfte bis zwei Drittel. Milchproduktion, Garten- und Ackerbau geben sich da nicht viel. 

Einzig bei Hühnern ist es so, dass Hochleistungstiere den Standart setzen und auf eine Art verderben. Ich bin nicht gegen den Einsatz von Hybriden, möchte aber für die Zukunft ein Haltungskonzept entwickeln, dass den Verzicht auf Hybriden, egal ob aus konventioneller oder ökologischer Zucht, oder auch Tieren aus Linienzucht, möglich macht. 

Hofhühner zurück auf den Bauernhof sozusagen.

Was passiert

Ich möchte niemanden von irgendetwas überzeugen. Dies ist keine Werbeseite für einen Hof, ein Produkt oder irgendwas. Mir geht es darum, meine tagtägliche Arbeit in der ökologischen Landwirtschaft darstellen zu können und so vielleicht auch den Menschen einen Einblick geben, die  in ihrem Alltag wenig Kontakt zu landwirtschaftlichen Inhalten haben.

Es gibt nichts vom Hofhuhn zu kaufen. Ich helfe aber gerne bei der Suche nach einem Betrieb in Eurer Nähe, wenn euch die Inhalte überzeugen. 

Ich arbeite in der ökologischen Landwirtschaft, weil ich für mich sicher habe, dass das die Form der Landwirtschaft ist die ich mir wünsche. Ohne allerdings zu sagen, dass andere Formen schlecht oder schlechter sind. Das ist vielleicht nicht immer leicht zu verstehen. Ich habe aber festgestellt, dass es verstanden und geschätzt wird.

Folgt mir durch meinen Alltag, den ich neben dem Blog auch auf den sozialen Plattformen Facebook und Instagram teile. Instagram als Mikroblog nutze ich für ein visuelles Tagebuch mit schönen Bildern und kurzen Gedankensplittern zu vielen Themen. Bei Facebook gibt es mehr Inhalte für den Laptopbildschirm: Bildergalerien von meinen Besuchen auf anderen Betrieben und Links zu Themen die mich interessieren. Ich freue mich auf Euch!

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Ich bin Ingmar Jaschok und schreibe, spreche und stehe verantwortlich für diese Seite, die angeschlossenen Social-Media-Kanäle und den Hofhuhn-Podcast. 
Texte und Töne habe ich schon seit meiner Schulzeit geschaffen und auch schon früh über Praktika bei Zeitung und Radio Profis über die Schulter geschaut. Nach dem Abitur begann ich mich während einer anderthalbjährigen Phase in Schweden mit dem Medium Blog zu beschäftigen. Im Anschluss, während meiner landwirtschaftlichen Ausbildung und einer anschließenden Studienzeit in Kiel habe ich das Schreiben weitergeführt und neben Tätigkeiten für Magazine und Firmen, auch Social-Media-Kanäle verwaltet. 

Seit meiner Rückkehr in die landwirtschaftliche Praxis konzentriere ich mich auf das „Hofhuhn-Universum“ zwischen diesem Blog, den sozialen Netzwerken Instagram und Facebook und meinem Podcast, der überall verfügbar ist. 

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