Home

hofhuhn

Bauernhirn inside

Home

hofhuhn

Bauernhirn inside

 
  • ..lasst uns über’s Töten reden

    ..lasst uns über’s Töten reden

    Eines der schwierigsten, weil mit sehr vielen Emotionen verbundenes, Thema in der Landwirtschaft ist das Schlachten und damit einhergehend das Töten von Tieren. Was ich so bisher zu dem Thema gelesen habe, war meist sehr, wie soll man sagen, wenig offen für Nachfragen. Die Aussage war „das ist so wie ich sage, komm damit klar!“ […]

  • Gedanken eines Landwirtes zum Milchkauf

    Gedanken eines Landwirtes zum Milchkauf

    Schon mal wie der Ochs‘ vorm Berg am Milchregal im Supermarkt gestanden? Ich auch. Ich wurde gebeten, eine Art „Milchkauf-Hilfe“ zu schreiben und habe mir die letzten Tage dazu Gedanken gemacht. Meine Schwierigkeit ist, dass ich nicht sagen möchte „hier, kauf diese Milch“, sondern eine kleine Hilfe zur Selbsthilfe bieten möchte. Das ist also der […]

  • Homosexualität in Landwirtschafts-Doku: die beiden Seiten der Medaille

    Homosexualität in Landwirtschafts-Doku: die beiden Seiten der Medaille

    Wenn ich am Wochenende in Kiel bin, sind die NDR-Reportagen und Dokumentationen der letzen Woche Pflichtprogramm. In jener, die wir vergangenes Wochenende geschaut haben, ging es um einen jungen Mann, der nach über einem Jahrzehnt Jetset-Leben zurück in sein Baden-Württembergisches Heimatdorf geht, um gemeinsam mit seinem Bruder den elterlichen Betrieb zu übernehmen und in die Zukunft […]

  • Hinter dem Hofhuhn

    Hinter dem Hofhuhn

    Ich habe die letzen Wochen sehr viel Reichweite hinzugewonnen und von verschiedenen Seiten auch wirklich liebe Nachrichten mit positivem Feedback bekommen, was mich ziemlich stolz macht. Vielleicht ist es jetzt mal an der Zeit noch einmal aufzuschreiben, was genau hinter dem „Hofhuhn“ steckt. Ich stecke dahinter. Ingmar, 27 Jahre und Bauer. Oder Landwirt, wenn man […]

  • Ein paar Gedanken zu Massentierhaltung

    Ein paar Gedanken zu Massentierhaltung

    Was ist Massentierhaltung? Ab wann ist es Massentierhaltung? Der Begriff erhitzt schon seit dem ersten Aufkommen vor 45 Jahren die Gemüter. Wie auch anders? Er ist von Anfang an mit Tierquälerei verbunden. Der Tierarzt und Verhaltensforscher Bernhard Grzimek schrieb in der „ZEIT“ im September ’73 „Natürlich erfüllt die Massentierhaltung voll und ganz den Tatbestand der […]

Hintergründe

Der Name

Hinter dem Namen „Hofhuhn“ stecken die Idee und das Fernziel, dass eine wirtschaftliche Hühnerhaltung auch ohne moderne Züchtungen möglich ist. 

In der ökologischen Landwirtschaft hat es eine gewisse Normalität, dass zugunsten von guter Grundfutterverwertung, gesunden, langlebigen Tieren und der Möglichkeit, dass die Landwirte selbst auch Züchter sind, auf einen Teil der Leistung verzichtet wird. Konkret etwa auf die Hälfte bis zwei Drittel. Milchproduktion, Garten- und Ackerbau geben sich da nicht viel. 

Einzig bei Hühnern ist es so, dass Hochleistungstiere den Standart setzen und auf eine Art verderben. Ich bin nicht gegen den Einsatz von Hybriden, möchte aber für die Zukunft ein Haltungskonzept entwickeln, dass den Verzicht auf Hybriden, egal ob aus konventioneller oder ökologischer Zucht, oder auch Tieren aus Linienzucht, möglich macht. 

Hofhühner zurück auf den Bauernhof sozusagen.

Was passiert

Ich möchte niemanden von irgendetwas überzeugen. Dies ist keine Werbeseite für einen Hof, ein Produkt oder irgendwas. Mir geht es darum, meine tagtägliche Arbeit in der ökologischen Landwirtschaft darstellen zu können und so vielleicht auch den Menschen einen Einblick geben, die  in ihrem Alltag wenig Kontakt zu landwirtschaftlichen Inhalten haben.

Es gibt nichts vom Hofhuhn zu kaufen. Ich helfe aber gerne bei der Suche nach einem Betrieb in Eurer Nähe, wenn euch die Inhalte überzeugen. 

Ich arbeite in der ökologischen Landwirtschaft, weil ich für mich sicher habe, dass das die Form der Landwirtschaft ist die ich mir wünsche. Ohne allerdings zu sagen, dass andere Formen schlecht oder schlechter sind. Das ist vielleicht nicht immer leicht zu verstehen. Ich habe aber festgestellt, dass es verstanden und geschätzt wird.

Folgt mir durch meinen Alltag, den ich neben dem Blog auch auf den sozialen Plattformen Facebook und Instagram teile. Instagram als Mikroblog nutze ich für ein visuelles Tagebuch mit schönen Bildern und kurzen Gedankensplittern zu vielen Themen. Bei Facebook gibt es mehr Inhalte für den Laptopbildschirm: Bildergalerien von meinen Besuchen auf anderen Betrieben und Links zu Themen die mich interessieren. Ich freue mich auf Euch!

Hintergründe

Der Name

Hinter dem Namen „Hofhuhn“ stecken die Idee und das Fernziel, dass eine wirtschaftliche Hühnerhaltung auch ohne moderne Züchtungen möglich ist. 

In der ökologischen Landwirtschaft hat es eine gewisse Normalität, dass zugunsten von guter Grundfutterverwertung, gesunden, langlebigen Tieren und der Möglichkeit, dass die Landwirte selbst auch Züchter sind, auf einen Teil der Leistung verzichtet wird. Konkret etwa auf die Hälfte bis zwei Drittel. Milchproduktion, Garten- und Ackerbau geben sich da nicht viel. 

Einzig bei Hühnern ist es so, dass Hochleistungstiere den Standart setzen und auf eine Art verderben. Ich bin nicht gegen den Einsatz von Hybriden, möchte aber für die Zukunft ein Haltungskonzept entwickeln, dass den Verzicht auf Hybriden, egal ob aus konventioneller oder ökologischer Zucht, oder auch Tieren aus Linienzucht, möglich macht. 

Hofhühner zurück auf den Bauernhof sozusagen.

Was passiert

Ich möchte niemanden von irgendetwas überzeugen. Dies ist keine Werbeseite für einen Hof, ein Produkt oder irgendwas. Mir geht es darum, meine tagtägliche Arbeit in der ökologischen Landwirtschaft darstellen zu können und so vielleicht auch den Menschen einen Einblick geben, die  in ihrem Alltag wenig Kontakt zu landwirtschaftlichen Inhalten haben.

Es gibt nichts vom Hofhuhn zu kaufen. Ich helfe aber gerne bei der Suche nach einem Betrieb in Eurer Nähe, wenn euch die Inhalte überzeugen. 

Ich arbeite in der ökologischen Landwirtschaft, weil ich für mich sicher habe, dass das die Form der Landwirtschaft ist die ich mir wünsche. Ohne allerdings zu sagen, dass andere Formen schlecht oder schlechter sind. Das ist vielleicht nicht immer leicht zu verstehen. Ich habe aber festgestellt, dass es verstanden und geschätzt wird.

Folgt mir durch meinen Alltag, den ich neben dem Blog auch auf den sozialen Plattformen Facebook und Instagram teile. Instagram als Mikroblog nutze ich für ein visuelles Tagebuch mit schönen Bildern und kurzen Gedankensplittern zu vielen Themen. Bei Facebook gibt es mehr Inhalte für den Laptopbildschirm: Bildergalerien von meinen Besuchen auf anderen Betrieben und Links zu Themen die mich interessieren. Ich freue mich auf Euch!

Fotos

Close